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FrankRock 2019 09 05

Er war mit dem erklärten Herzenswunsch an unsere Schule gekommen, in den Dialog mit SchülerInnen zu treten: Frank Rock, Landtagsabgeordneter für Frechen, Hürth und Kerpen. Das Gymnasium der Stadt Kerpen stellte hierbei die sechste Schule dar, die er auf seiner „Tournee“ im Vorfeld der Europawahl besuchte. Dass der Termin, an dem Herr Rock unser Gastredner war, ausgerechnet der 9. Mai war, macht uns besonders stolz.

Vortrag Rudi Kaiser ZWEI

Wie ist das nun mit den deutsch-französischen Beziehungen – sind sie gut, waren sie einmal besser, oder befinden sie sich sogar auf einem historischen Tiefstand? Für Rudi Kaiser, Französischlehrer am Gymnasium der Stadt Kerpen und Experte in Sachen deutsch-französische Beziehungen, ist das bilaterale Verhältnis auf einer Skala von 0 bis 10 bei 5 zu verorten.

Foto Erasmus Europawoche

Die Aufregung heute Anfangs des 3. Blocks war zu spüren: Nach und nach kamen die 7.Klässler in Begleitung seiner Lehrer in die Aula.
In einer „Europa Parade“ wurden all die Produkte präsentiert, die in den letzten Jahren im Rahmen unseres Erasmus+ Projektes „Wir in Europa – Zukunft gestalten“ entstanden sind. Das Publikum zeigte viel Interesse, ob bei der Vorstellung unseres Kochbuches, unseren Postkarten für Toleranz oder der Sammlung solidarischer Spiele. Die Vorstellung des Kunstprojektes lockte viele Schülerinnen und Schüler auf einem Plakat das Wort „Integration“ mitzugestalten. Die Flashmobs und die Präsentation unserer Projekthymne ¡Basta ya! hat das Publikum so mitgerissen, dass einige sogar auf die Bühne sprangen.
Die Einbindung und Interaktion mit dem Publikum sind uns heute sehr gelungen. Das Publikum hat mit uns gemeinsam die Freude über ein friedliches Europa zum Ausdruck gebracht.
Moderiert wurde die Parade von Frau Löwe-López, die das Publikum mit allen Kräften animierte. Herr Strucken–Bathke sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Technik und für den „guten Ton“.


E. Löwe López

Europawoche jekami

„Wie viel Platz ist denn jetzt in der EU?“ „Ein GB“ Diese und ähnliche Blödeleien liest man auf den Plakaten mit dem Titel "Brexit – alles nur ein Witz?" Zusammengestellt wurden die Gags unter der Leitung von Frau Huth.
Vor den Musikräumen können Eltern und Schüler heute auch Feldpostbriefe aus dem 1. Weltkrieg betrachten.